Adsense Werbung auf einer WordPress Webseite platzieren


Wie platziert man Adsense oder andere Werbung auf einer WordPress Webseite?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Werbung, wie beispielsweise google Adsense, auf einer WordPress Webseite zu platzieren. In diesem Artikel werde ich ein paar Möglichkeiten zeigen, wie man Werbung an verschiedenen Stellen einfügen kann, ohne den kompletten Code händisch in jedem Artikel platzieren zu müssen.

1. In der Sidebar

Dafür empfehle ich schnell ein Widget zu erstellen, um danach im WordPress Backend bequem die Werbung platzieren zu können.

Anleitung, zum Erstellen eines WordPress Widgets

Ihr braucht jetzt nur noch den generierten Werbecode im Contentbereich des Widgets zu platztieren.

2. Mittels eines Shortcodes

Mit Hilfe eines Shortcodes könnt ihr eure Adsense Werbung, oder jede andere Werbung natürlich auch, ganz einfach an einer gewünschten Stelle im Artikel platzieren.

Wie erstelle ich einen Shortcode?

So sieht ein geeigneter Shortcode dafür aus:

function myAdsense (){

    return '<div id="my_adsense_wrapper">

                <!-- Your Adsense Code goes here -->

            </div>';
}
add_shortcode('myAdsense', 'myAdsense');

Aufgerufen wird die Werbung im Artikel durch:

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Widgets in WordPress – Wie erstelle ich mein eigenes?


Kurze Anleitung zum Erstellen eines WordPress Widgets

In dieser Anleitung erstellen wir ein WordPress Widget, ohne besondere Fähigkeiten. Ihr könnt dann jedes x-beliebige Widget daraus konstruieren.

Der komplette Code kommt in die functions.php hinein.

Zuerst erstellen wir eine neue Klasse.

class yourWidgetName_widget extends WP_Widget {

Als nächstes melden wir unser Widget bei WordPress an. Das sorgt dafür, dass wir es später auch im Backend finden.

public function __construct() {
        parent::__construct(
                'yourWidgetName-widget', // Base ID
                'yourWidgetName Widget', // Name
                array('description' => __('yourWidgetName Widget'),) // Args
        );
    }

In der “describtion” könnt Ihr auch einen etwas längeren Text verfassen., der den Sinn eures Widgets genau erklärt. Das kann sehr sinnvoll sein, wenn ihr die Webseite komplett an einen Kunden ausliefert. Das ersparrt spätere Nachfragen, wo, was, wie funktioniert:-)

Kommen wir zum wichtigsten Teil, dem Content:

function widget($args, $instance) {
        extract($args);

        /* Display Widget */
        ?>
        <div class="sidebar_widget">

           <!-- Your Content goes here -->

        </div>

        <?php

    }

Hier könnt ihr euch austoben. Ob Links, beliebteste Posts, oder statischer Contant. Hier ist das Herzstück des WordPress Widgets!

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Schnelleres WordPress – Plugins auf einzelnen Seiten laden


WordPress Plugins auf ausgewählten Seiten laden

Plugins laden, aber nur wenn nötig! Das ist ein wichtiger Punkt um eine Worpress-Seite ordentlich zu beschleunigen. Gerade, wenn ihr besonders große Plugins, wie beispielsweise Event-, Booking- oder E-commerce-Plugins, benutzt, ist der Effekt deutlich spürbar.

Insgesamt ist das Laden von einzelnen Plugins, oder Scripten, auf ausgewählten Seiten ein wichtiger Baustein für eine schnellere Performance einer Worpress-Webseite. Zusammen mit Lazy-Loading und Caching hat man ein gutes Konzept um eine Webseite aus dem Winterschlaf zu wecken.

Lösung via Plugin

Ganz bequem und einfach funktioniert das ganze über das Plugin Plugin Organizer. Dieses Plugin gibt euch alles an die Hand, was ihr braucht. Ihr könnt einzelne Filter auf Url-Basis erstellen und globale Plugins laden lassen. Als nettes Feature könnt ihr sogar die Reihenfolge festlegen, in der die Plugins geladen werden sollen.

Einzelne js-Scripte ausschließen

Das ganze geht natürlich auch ohne Plugin. Zum Beispiel könnt ihr einzelne Skripte ausschließen (functions.php):

add_action( 'wp_print_scripts', 'my_deregister_javascript', 100 );

function my_deregister_javascript() {
    if ( !is_page('Contact' || !is_page('Home')) ) {
    wp_deregister_script( 'contact-form-7' );
    wp_deregister_script( 'events' );
}

In dieser Funktion könnt ihr mehrere Scripte auf mehreren Seiten ausschließen. Damit habt ihr die volle Kontrolle über eure WordPress-Webseite. Anstatt die Seite abzufragen, könnt ihr natürlich auch Templates, page-types, etc. selektieren.

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Wie erstelle ich ein eigenes Child Theme in WordPress?!


Ein Child Theme in WordPress erstellen

Ein eigenes Child Theme für WordPress zu erstellen hat einen enormen Nutzen. Ich gehe sogar so weit, dass ich sage, kein WordPress Projekt mit einem gekauften Theme als Grundlage ohne ein eigenes Child Theme.

Beziehnungsweise, wer sein Theme wirklich absolut überhaupt nicht ändert, kann eigentlich sogar auf ein Child Theme verzichten. Alle anderen werden meiner Meinung nach nicht drum herum kommen ein Child Theme in ihr WordPress Projekt zu integrieren.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Zu aller Erst, man kann sein Theme updaten ohne in einer mittleren Katastrophe zu enden. Ich denke, diese Erfahrung machen ziemlich viele Leute, wenn sie ihr erstes WordPress Projekt aufsetzen. “Naja, so viel habe ich ja nicht geändert! Das kann ich danach schnell wieder reparieren”:-)

Was ist also zu tun um ein eigenes Child Theme zu entwickeln?

Als erstes erstellt ihr im “Themes”-Ordner eures WordPress Projektes einen Ordner mit dem Namen eures Child Themes. In diesem Ordner erstellt ihr nun eine style.css mit folgendem Inhalt:

/* Theme Name: ...
Theme URI: ...
Description: Child theme for the ...
Theme Author: Author: ...
Author URI: ...
Template: ...maybe 0.1.0 */

Wichtig ist vorallem, dass ihr unter “Template” den Namen des Parent Themes eingebt. Der nächste Schritt ist das einbinden der style.css des Parent Themes. Dazu einfach die style.css des Child Themes mit Weiterlesen

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Shortcode in WordPress erstellen


Wie erstelle ich meinen eigenen Shortcode in WordPress?

In diesem Beitrag möchte ich eine kleine Anleitung geben, wie Ihr euren eigenen Shortcode in WordPress integrieren könnt. Damit bieten sich sehr viele Möglichkeiten um eigene Funktionen in die WordPressseite zu integrieren, ohne ein komplettes Plugin selbst schreiben zu müssen.

Dieser Beitag bietet eine Anleitung, wie man einen ganz einfachen Shortcode erstellt. Wir wollen dabei eine Variable übergeben und diese dann in unserem Post wieder ausgeben.

Mit dieser Funktion kann man danach sehr viele Ideen realisieren, denn man kann die Shortcodefunktion mit der übergebenen Variablen danach beliebig erweitern.

Folgender Code muss in der functions.php eures Themes platziert werden:

function showVariable ( $atts ){

        extract(shortcode_atts(array(
           "data" => ''
        ),$atts));

        $return = '<p>'.$data.'</p>';

        return $return;
}

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16 Fresh WordPress Plugins


16 WordPress Plugins von wichtig bis nützlich

Da wirunsere Website vor kurzem auf einen Blog umgestellt haben, möchte ich euch auch gleich mal 16 WordPress Plugins vorstellen, die ich besonders gut finde.

1. Antispam Bee

Antispam Bee ist ein Worpress Plugin, dass euren Blog vor unerwünschtem Spam sehr gut schützt. Es gibt auch einige Einstellmöglichkeiten, so dass ihr genug Kontrolle über den Spam habt.

2. Captcha

Jeder kennt Captchas, bei denen man entweder raten muss, oder einfach abbricht. Das WordPress Plugin Captcha ist dagegen wirklich toll. Einfache Rechenaufgaben lösen und fertig. Finde ich super.

3. W3 Total Cache

Ein Cache Plugin sollte jeder auf seinem Blog, oder seiner WordPress Seite haben. Man merkt sofort wie die Performance nach oben geht. Das WordPress Plugin W3 Total Cache bietet auch wieder jede Menge Einstellungsmöglichkeiten und die Performance ist super!

4. WordPress SEO by Yoast

Ich habe einige SEO Plugins für WordPress ausprobiert. Am Ende hat mich das Plugin WordPress SEO by Yoast am meisten überzeugt. Einzustellen geht alles was das Herz begehrt. Google Snippet Vorschau auf der Postseite ist genauso dabei, wie eine live Prüfung des Artikels, noch bevor man den Artikel veröffentlicht.

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